Die Zukunft der Screens?
(via @jkleske jkleske.tumblr.com)
(via @jkleske jkleske.tumblr.com)

Wow! Was für unfassbare Wochen des Ausnahmezustands. Und zumindest in einem Aspekt sind sie nun vorbei. Um 15.32 war es soweit – die letzte Pflichtklausur meines Studiums fand ihr wohlverdientes Ende. Mit ihr endete die in dieser Art und Weise wohl letzte Prüfungs- und Abgabezeit meines Studi-Lebens. Abgegeben wurden Print-/Screen-Konzeption inkl. Studio Digitaldesign, zudem unsere Projektarbeit über den forensischen Umgang mit Instant Messengern. Geschrieben wurden „Werbe- und Wettbewerbsrecht“, „Interaktive verteilte Systeme“, „Produktionsplanung“ und zu guter Letzt „Datenbanken“.
Jetzt sind Ferien! Endlich Ferien! Endlich kann ich mich so an meiner Tochter erfreuen, wie sie es verdient hat! Endlich kann ich Jasmin so im Haushalt und beim Tragen, Wickeln, Spazierengehen unterstützen, wie sie es verdient hat! Endlich ist Raum und Zeit für die junge Family und die vielen in mir drängenden Ideen und Projekte. Um es mal salopp zu sagen – geil
Also, ihr könnt guten Mutes sein, dass auch an dieser Stelle der Funke überspringt und das junge Leben auf die Aktivität im Blog abstrahlt. Es geht voran! Sowieso und immer! Und jetzt noch mehr.

Es ist geschafft! In einer warmen Sommernacht von Freitag auf Samstag, ist Jasmin und mir das größte Geschenk gemacht worden, das ein Mensch je erhalten kann. Unsere über alles geliebte Tochter Hannah Emia verzaubert uns seit 01:12 Uhr in jeder Minute und wir sind dermaßen dankbar und glücklich, dass es schwer ist, dies auch nur ansatzweise hier in Worte zu fassen. All die Monate des Wartens, die körperlichen und mentalen Anstrengungen der Geburt, all das fällt im Bruchteil einer Sekunde ab, wenn man das eigene Kind in den Händen hält.
Hannah, du bist so wundervoll geschaffen mit deinen wachen Augen, deinen Haaren, deinen kleinen Fingerchen und Zehen, deinen süßen Schmolllippen und deiner zarten, samtweichen Haut. Du bist ein zauberhaftes Wesen und wir freuen uns auf ein Leben mit dir. Möge Gott dir einen wunderbaren Weg bereiten. Wir lieben dich!
Deine überglücklichen Eltern.
Nachdem es vor Wochen schon kurz über meinen Screen flimmerte, habe ich es heute erneut zu Gesicht bekommen: das leicht veränderte Interface von Google. Noch weiß ich nicht, ob es nur für kurze Zeit-Slots zum Test an bestimmte User „ausgeliefert“ wird, aber ich habe es mir nicht nehmen lassen, die wichtigsten Einzel-Seiten in Screenshots zu bannen.

Das „neue“ Logo ist wesentlich subtiler gestaltet. Schlagschatten und auch die Abgeflachten Relief-Kanten sind deutlich dezenter geworden. Der Grauton der Länderkennung „Deutschland“ ist etwas blasser geworden. Generell erscheint es etwas blasser, hat zudem mehr Luft zum atmen erhalten.


Bei gleichbleibender Bildschirmauflösung erhält das gesamte Layout mehr Weißraum. Der Blauton der Links ist, analog zum Logo, blasser geworden. Auffällig ist auch, dass die Unterstreichung der Links entfernt wurde. Offensichtlich ist Google der Meinung, dass der Nutzer anhand des Blautons erkennt, dass es sich hier um Interaktionselemente handelt. Die Interface-Elemente wurden optisch noch mehr vom Betriebssystem-Standard entfernt und individuell gestaltet. Die zusätzlichen Optionen unterhalb der Such-Eingabe befinden sich nicht mehr an ihrer Position. Sind gar ganz von der standardmäßigen Startseite verschwunden.
(Klick aufs Bild öffnet Voll-Ansicht)
Die Darstellung der Suchergebnisse ist um eine linksbündige Seitenleiste erweitert worden. Die visuelle Sprache der Icons gefällt mir sehr gut. Die dezenten Verläufe passen perfekt zum „neuen“ Logo. Der etwas hellere Blauton der Links lässt das Ganze freundlicher erscheinen. Such-Rubriken wie „Social“, „Blogs“, „Diskussionen“ sind vielleicht nicht wirklich neu, aber an dieser „prominenten“ Stelle eine willkommene Erweiterung der Suche um eine kleine Portion „Social“.
Ich finde die Anpassungen sehr gelungen! Dezent und konsequent (aus optischer Perspektive). Die kleinen Änderungen von Grau- und Blauwerten, sowie die Anpassung optischer Stile wie Verläufe, Schlagschatten, und abgeflachter Kanten, machen das Gesamtbild freundlicher und wenn man das in diesem Kontext sagen kann „humaner“.
Was denkt ihr darüber? Sind euch diese Änderungen bereits begegnet? Sind euch diese Änderungen egal, so lange die Suchergebnisse ok sind? Würdet ihr die Funktionen der Seitenleiste nutzen?

Nach (viel zu langen) 5 Jahren waren meine alten Treter so durchgelaufen, dass sich meine Gelenke schreiend um neue Schuhe bewarben. Ihre Bitten wurden erhört und pünktlich zum Frühsommer bin ich seit heute pfeilschnell unterwegs in meinen neuen Kayano. In diesem Sinne: Anima Sana In Corpore Sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Oder schlicht: Asics.

Wie im vorherigen Post versprochen, schreibe ich euch an dieser Stelle einen kleinen Erlebnisbericht unserer nachgeholten Flitterwochen auf Sun Island, einer kleinen maledivischen Insel.
Von Düsseldorf flogen wir über Nacht non-stop nach Malé, der Hauptstadt der Malediven. Die Malediven liegen südwestlich des unteren Ende Indiens. Die von Deutschland ca. 9 Flugstunden entfernte Inselgruppe besteht aus fast 1.200 kleinen Inseln von denen ca. 200 bewohnt sind und ungefähr 80 für touristische Zwecke genutzt werden.

Vom Malé International Airport erhoben wir uns für eine weitere Stunde per Wasserflugzeug, um zum Ziel unserer Reise zu gelangen – Sun Island, gelegen im Ari Atoll.



Die kleine Propellormaschine steuerte schnurgerade eine kurz vor Sun Island gelegene Plattform an. Den abschließenden Transfer zur Insel bewerkstelligten wir per Boot.
Ein Traum! Wahrhaft realisieren konnten wir das Geschenk aus Verwandtschaftskreisen nicht, als wir den Steg zu unserem Wasser-Bungalow entlang schritten.



Ein Haus, gebaut auf Pfählen, mit einer eigenen Treppe direkt ins Meer – das sollte also unsere Bleibe für die folgenden 10 Tage sein! Hunderte Meter hüfttiefes Wasser, kleine Korallen und eine bunte Fischwelt – mit Neopren-Schuhen und Kamera watete ich an einigen Tagen durch den warmen Ozean.
Fische, die wir zuvor nur aus „Findet Nemo“ kannten, tummelten sich um uns herum. Mit Flossen und Brille bedurfte es einiger Eingewöhnung an die teils Melonen-großen Fische, die uns in Schwärmen umkreisten. So ganz geheuer war das lebhafte Treiben in diesem fremden Element vorerst nicht – an den nachfolgenden Tagen dafür umso faszinierender!





Als wir am zweiten oder dritten Abend über den Steg zum Bungalow spazierten, sahen wir, wie sich am Ende des Stegs eine Menschentraube geformt hatte. Neugierig steuerten wir die beleuchtete Stelle im Meer an. Was wir dort sahen, war atemberaubend, denn es waren von unserem Bungalow zu diesem Schauplatz nur geschätzte 50 Meter! Das kleine Restaurant am Ende des Stegs verfütterte die nicht zu verwertenden Fische des Tages an … Fische. Aber nicht irgendwelche Fische, sondern Haie mit einer Länge von bis zu 4 Metern und Rochen, die die Größe eines Perserteppiches hatten.



Gott sei Dank tummelte sich diese räuberische Bande tagsüber im tiefen Wasser, einige Hundert Meter von unserem Bungalow entfernt. Von der sicheren Höhe des Steges ein imposantes Schauspiel. Schwer zu realisieren, dass dies kein Zoo war, sondern „freie Wildbahn“.
Dhiddhoo. Das ist nicht etwa der Name eines einheimischen Instruments, sondern ein Dorf einer benachbarten Insel. Und es war eine wertvolle Bootsreise, die wir eines sonnigen Tages antraten. Dhiddhoo ist die Heimat vieler Mitarbeiter, die auf Sun Island für dieses unvorstellbare Wohlbefinden der Urlauber sorgen. Und Dhiddhoo ist auf eindrückliche Weise die Tür in eine andere, „echtere“ Realität. Dhiddhoo ist arm. Bettelarm. Seit die Einwohner keine Korallen mehr verbauen dürfen, stehen nicht zu Ende gebrachte Bauten neben Unicef-Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung.
Es war auf eindrückliche Art und Weise „erdend“! Noch vor der Abfahrt nach Dhiddhoo war ich skeptisch, ob diese Fahrt der (ich überzeichne) dicken, weißen, wohlhabenden Urlauber nicht umso demütigender für die offensichtlich absolut verarmten Dorfbewohner sei. Doch auch wenn es befremdlich klingen mag, gab es den Einwohnern eine Plattform, zu zeigen, wie das Leben außerhalb der hoch polierten Resorts vonstatten geht. Viele der Urlauber konnten so hinter die traumhaften Kulissen blicken und es klingt komisch, aber es ist eine Art Handschlag und Austausch, der dort – noch in den Kinderschuhen steckend – ermöglicht wird. Und gerade deshalb möchte ich diesen Teil meines Berichts hier einbringen – auch wenn er so gar nicht paradiesisch erscheint.
So sehr ich den „bösen“ westlichen Tourismus im Vorfeld abschätzend betrachtete, gab diese ganz und gar nicht traumhafte Bootstour einen klitzekleinen Einblick, wie Tourismus auch Leben erhält, und wenn es nur durch die für uns geringen 20 Dollar geschieht, die das handgefertigte Armband erwerben. Für die Einwohner ist dies Tag für Tag mehr als sie sonst anderweitig erwirtschaften könnten.
Eine Diskussion über Gerechtigkeit, Demütigung, Respekt, Wohlstand, Perversion des Lebens, und all die übrigen Verwandten möchte ich an dieser Stelle nicht lostreten, auch wenn ich weiß, dass zu den obigen Absätzen noch viele hundert Aspekte kontrovers beleuchtet werden könnten/sollten. Und wenn ihr auch nur für wenige Minuten dankbar seid über das, was ihr um euch herum habt, dann waren die Zeilen und Bilder nicht ganz umsonst



Zurück auf Sun Island, der sprichwörtlichen Sonnenseite, beobachteten wir, dass die Teilnehmer der Tour auf einmal nicht mehr meckerten, wenn die Cola zu wenig Kohlensäure hatte. Darüber hinaus verstärkte Dankbarkeit und Respekt dem dienenden Personal gegenüber. Ein kleiner Erfolg, ein kleiner Anfang.
Sonnen Auf- und Untergänge, die so gut wie nicht bevölkerten Strände der Insel, kleine laufende Muscheln und diese großartige Unterwasserwelt. Wir erlebten wahrlich „paradiesische“ Verhältnisse. Ein paar Eindrücke, die keine besondere Geschichte erzählen, aber den Eindruck unserer maledivischen Tage schärfen.









Ich bezeichne es mal als „Nerdspaß“, auch wenn es nicht wirklich ein Witz ist (für den ein oder anderen von euch vielleicht schon!?!
). Obwohl der Computer daheim blieb, ließ ich es mir nicht nehmen die „t3n“ mit auf die Insel zu nehmen, um mich in Sachen „Social Media (R)evolution“ und andere Webthemen weiterzubilden. Und wisst ihr was? Es gab außer mir noch einen weiteren Urlauber, der dieses Fachblatt in den Händen hielt. Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieses Ereignisses auszurechnen, übersteigt meine mathematischen Fähigkeiten.
Hier das Beweisfoto für die Redaktion in Hannover:

Wir beiden hatten fantastische Tage auf einem der wohl bezauberndsten Plätze dieses Planeten. Möge er trotz steigendem Meeresspiegel noch lange erhalten bleiben! Die Zweisamkeit nach 12 Monaten Wiesbaden/Offenburg war eine großartige Brücke hin zum neuen Lebensabschnitt.

Zurück in Düsseldorf konnten wir uns vor der Rückfahrt nach Offenburg ein Schmunzeln nicht verkneifen, als wir folgenden Kofferwagen sahen:

In diesem Sinne: kommt uns besuchen in Offenburg, der Süden öffnet seine warmen Tore für euch! Wir sind große Fans von euch!

Nach 10 Tagen im indischen Ozean (bei Zeiten wird ein eigener Beitrag folgen) bin ich seit zwei Wochen wieder Student der Medien und des Informationswesens an der Hochschule Offenburg, University of Applied Sciences. Das vor mir liegende Semester ist gefüllt mit praktischen Projekten in verschiedenen Studi-Teams, und wenigen, dafür interessanten Vorlesungen. Auch eine Prise Zeit für meine Kunden sollte zu erübrigen sein.
Dank der alten Studienkollegen und eines pfundigen Neubaus war es ein Leichtes, sich am Campus einzuleben und die Gepflogenheiten des Studentenlebens zu re-integrieren. Ein Jahr Distanz hat mir klar gemacht, worauf es mir in der restlichen Zeit des Studiums ankommen wird und ich werde versuchen – unabhängig von Noten oder Professoren-Gusto – das in meinen Augen Beste und für mich persönlich gewinnbringendste herauszuholen. Verglichen mit vorherigen Semestern verspüre ich eine neue Leidenschaft für die Zeit des Studierens und Exprerimentierens und freue mich auf die wenigen verbleibenden Semester.
Ich werde zusehen, dass ich euch über die Highlights der nächsten Monate auf dem Laufenden halten werde. Ich schließe mit einem Zitat von Peter Niemann und freue mich auf beiderlei, Leben und Studium:
„Studieren lehrt uns Regeln, das Leben die Ausnahmen.“
Peter Niemann
Die Zeit verrinnt unaufhaltsam und ich verschlinge die letzten Seiten von „12 Monate in WI“. Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einer Raupe aus Stahl, die wackelnd und quietschend die Dunkelheit teilt und Kurs auf Frankfurt nimmt. Meine vorerst letzte Expedition in die Finanzmetropole. Das Basislager in Hessens Landeshauptstadt wird in wenigen Tagen abgebrochen.
Das vielleicht intensivste Jahr meiner kurzen Lebenskartei zieht allmählich den Vorhang zu. Ein euphorischer Beginn als Konzept-Praktikant in einer der besten Digitalagenturen der Republik. Ein Umzug in eine grandios-sympathische WG. Die räumliche Trennung von Jasmin – scheinbar für 6 Monate. Kurze und (sehr) lange Abende in der Agentur. Gewonnene und verlorene Wettbewerbe. Nebenher noch eine aus Krankheitsgründen nachzuholende Klausur. Abermals ein Geburtstag in einer fremden Stadt.
Das Angebot auf Festanstellung, die Entscheidung für meinen ersten Job. Wohnungsproblematik, Vorbereitungen auf ein großes Fest. Das größte Fest. Dankbarkeit für eine wundervolle Hochzeit und eine noch viel wundervollere, tolle Frau! Räumliche Distanz für weitere 6 Monate, viel zu kurze Wochenenden in südlicher Zweisamkeit.
Steigende Eigenverantwortung, spannende Projekte und mühsame Fleißarbeit. Tausende Kilometer auf Schienen und Autobahn. Herzlich gute, lustige und kreative Kollegen. Große Kunden und kleine Tätigkeiten des Alltags. Viel gelernt, viel eingebracht und investiert.
Das erste eigene Auto, Papierkram als staatlich-hochzeitliche Mitgift. Zeiten sprudelnder Energie und Kreativität – und Tage in mattem Grau. Ich bin dankbar für dieses Facettenreiche, farbenprächtige Jahr. Dankbar für viele neue Menschen, die ich kennenlernen durfte.
Nun bricht ein neues Kapitel an. Rückkehr an die Uni, Offenburg, badische Lebenslust. Und endlich bei Jasmin. Gemeinsam werden wir dem Lebensbuch Kapitel um Kapitel hinzufügen. Das nächste ist bereits ein paar Zeilen lang. Fortsetzung folgt aus Offenburg.
Adieu!

Ruhig ist es mal wieder geworden. Leider nur hier im Blog. Gerne würde ich euch mehr berichten, euch tolle Links und Videos mit auf den Weg geben, aber momentan komme ich einfach nicht dazu. Zudem ist in meinem Leben gerade nicht sonderlich viel los – bis auf dieses kleine Häppchen fette Viech „Arbeit“. Dankbar bin ich für die tollen Jobs, aber gerade ist es „a weng“ viel. Bei Scholz & Volkmer ist ein prickelndes Projekt online gegangen, an dem ich nicht unwesentlich mitgewirkt habe. www.sags-mit-freixenet.de ermöglicht kleine, individuelle Liebeskunstwerke zum Valentinstag (und darüber hinaus). Mein persönliches Highlight: als Sprecher für dieses Webspecial konnten wir Andreas Fröhlich buchen, besser bekannt als „Bob Andrews“ der Drei Fragezeichen! Solltet ihr also im TV, im Radio oder ab Februar im Laden nicht mehr an den Hinweisen zu „Sag’s mit Freixenet“ vorbeikommen, so verharrt die ein oder andere Sekunde und schenkt mir einen flüchtigen Gedanken
Natürlich geht es bei Scholz & Volkmer bereits mit anderen Projekten munter weiter, denn wer rastet ist irgendwo an der Autobahn und wer rostet nimmt besser Hammerit. Oder so ähnlich.
Im Februar darf ich mich über eine freie Woche freuen und ich hoffe, den guten alten Leinson in seiner neuen mittlerweile souverän bewohnten Bleibe besuchen zu können. Eigentlich wollte ich diese Blog-Kiste hier schon lange überarbeiten, mein eigenes Portfolio dringend neu zusammenschustern und auch die ganzen selbstständigen Projekte zu Ende bringen. Eigentlich. Wartet also ab, es lohnt sich. Irgendwann.
Die Nase in den Wind und dem Pferd die Sporen! Los!

Ein frohes, gesegnetes, gesundes, erfolgreiches, zufriedenes Jahr 2010 wünsche ich euch!
Nun ist es also da, das Jahr der Olympischen Winterspiele in Vancouver. Das Jahr der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika. Das Jahr der EXPO in Shanghai. Das Europäische Jahr zur Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut. Das Jahr, in dem den FC St. Pauli den 100. Geburtstag feiert. Und das Jahr der Schnupf-Weltmeisterschaft in Oberlauterbach, Bayern.
Das Jahr wird einige wichtige, bewegende und auch furchtbar belanglose, gar lächerliche Dinge hervorbringen! Einen kleinen Überblick erhaltet ihr hier: Ereignisse des Jahres 2010. Wir dürfen gespannt sein!
Für mich geht es nach einem begeisterten, einjährigen Intermezzo bei Scholz & Volkmer ab März wieder zurück an die Uni und vor allem zu Jasmin und vielen lieben Menschen in Offenburg! Dann gilt es, das Studium erfolgreich zu beenden und die verbleibenden Monate als Student kreativ auszukosten.
2010 darf also kommen. Es wird mit offenen Armen empfangen! Was hat das neue Jahr für euch in seiner Wundertüte? Lasst es mich wissen!
Ich bin dankbar für eine wundervolle Frau, die besten und witzigsten Freunde der Welt und eine Familie, die mehr ist als nur Fangnetz unter meinem Hochseilakt!
Schiff ahoi! Neujahrsgrüße aus Offenburg!